Spätestens mit der alljährlichen Energieabrechnung gehen unzählige bundesdeutsche Haushalte auf die Jagd nach einem günstigeren Anbieter. Zu den eher jungen und modernen Lieferanten von Strom und Gas gehört auch die in Hamburg ansässige Lichtblick AG. Mit etwa 600.000 Abnehmern aus dem Gewerbe- und vor allem Privatbereich scheint das Unternehmen auf den ersten Blick nur einer von vielen Anbietern zu sein.
Da die LichtBlick AG seit ihrer Gründung 1998 aber konsequent auf alternative Energieformen setzt, ist der Energieversorger der „Platzhirsch“ im Bereich des Ökostroms. Der von der LichtBlick AG gelieferte Strom wird also erzeugt, ohne die Ressourcen der Erde anzugreifen oder die Umwelt zu belasten. Dazu setzt das Unternehmen hauptsächlich auf Wasser- und Windkraft, Bioenergie (Gas, Abfälle), Erdwärme und natürlich die Photovoltaik (Solarstrom). Die Energieerzeugung durch Atomkraftwerke ist bei der LichtBlick AG tabu. Dabei kommen dem Unternehmen vor allem das veränderte Umweltbewusstsein sowie das Gesetz für den Vorrang erneuerbarer Energien aus dem Jahre 2000 zu Gute. Allein der nach diesem Gesetz erzeugte Anteil am Ökostrom liegt bei rund 20% und etwa 10% des Lichtblick-Stroms werden in Deutschland durch Biomasse erzeugt. Der Löwenanteil von rund 70% wird in Wasserkraftwerken in Norwegen und Österreich bereitgestellt. Da alle diese Kraftwerke nach 1998 gebaut wurden, sind auch sie besonders umweltfreundlich und erfüllen die strengsten Richtlinien in Sachen Ökologie (Stichwort: ok-power-Label).
Neben einer ökologischen und umweltfreundlichen Energieerzeugung steht die Lichtblick AG auch für den Schutz besonders bedrohter Fauna und Flora. Dieses Umweltengagement ist sogar Bestandteil der AGBs.